So vermeiden Sie Betrug bei privaten Käufen und Verkäufen

Top-Tipps, um sich vor Betrug zu schützen

  • Zahlen Sie niemals Gebühren im Namen Ihres Vertragspartners wie, z. B. eine Transportgebühr.
  • Loggen Sie sich immer in Ihr Bankkonto ein, um zu überprüfen, dass Sie das Geld auch wirklich erhalten haben – akzeptieren Sie keinen anderen Nachweis.
  • Seien Sie sich bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit von Betrugsversuchen hoch ist, wenn die gewählte Zahlungsmethode eine der folgenden ist:
    • Paypal
    • Transferwise
    • Wester Union
    • MoneyGram
  • Verwenden Sie einen Vertrag, um Ihren Kauf zu schützen. Ein Vertrag hält klar fest, worauf Sie einen Rechtsanspruch haben und ist eine gute Möglichkeit zu dokumentieren, was Sie kaufen oder verkaufen und unter welchen Bedingungen Sie dies tun. Ein digitaler Swiftcourt-Vertrag kann nach der Unterzeichnung nicht manipuliert werden und ist im Konfliktfall ein besserer Beweis als ein normaler Vertrag auf Papier.

Hieran sollten Sie beim Online-Kauf denken

Generell gilt beim Autokauf oder für Online-Käufe im Allgemeinen: Wenn ein Angebot zu schön ist, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich genau das. Betrüger bieten unschlagbare Schnäppchen an, denen nur schwer zu widerstehen ist, jedoch einzig und allein, um Interessenten anzulocken. Oft geben sie vor, im Ausland zu leben und daher Ihre Hilfe bei der Bezahlung der Transportkosten in ihrem Namen zu benötigen. Es kann auch sein, dass sie Sie bitten, im Voraus zu bezahlen oder Ihre Zahlungsfähigkeit durch die Weitergabe vertraulicher Bankdaten zu beweisen.

  • Bezahlen Sie niemals für ein Auto, ohne es vorher im echten Leben inspiziert zu haben.
  • Senden Sie keine Dokumente mit Informationen, die Ihr Vertragspartner nutzen könnte, um Ihre Identität zu stehlen. Geben Sie insbesondere keine Informationen weiter, in denen Ihre Personalausweisnummer oder Bankdaten offengelegt werden.

Hieran sollten Sie beim Online-Verkauf denken

Als Käufer getarnte Betrüger könnten Sie auffordern, eine Gebühr für sie zu bezahlen, oder sie schicken Ihnen falsche "Beweise" dafür, dass sie versehentlich zu viel für das Auto oder den Artikel bezahlt haben, und fordern das Geld zurück. In keinem Fall sollten Sie, wenn Sie jemandem ein Auto verkaufen, dieser Person irgendetwas bezahlen oder in deren Namen irgendetwas bezahlen müssen.

Es ist auch möglich, dass Betrüger E-Mails verschicken, in denen sie Sie bitten, eine Sache zu bestätigen, dann aber behaupten, dass Sie dadurch etwas anderem zugestimmt haben und rechtlich verpflichtet sind, das Auto z. B. zu einem niedrigeren Preis zu verkaufen. Eine andere Betrugsstrategie ist es, Sie dazu zu bringen, vertrauliche Dokumente zu senden, die dann dazu genutzt werden, sich für Sie auszugeben und in Ihrem Namen zu handeln.

  • Stellen Sie sicher, keine Bedingungen zu akzeptieren, mit denen Sie nicht einverstanden sind, indem Sie E-Mails von potenziellen Käufern vorsichtig beantworten. Geben Sie immer die vollständigen Fakten und den Grund für Ihre E-Mail an. Schreiben Sie "Ich bin damit einverstanden, dass Sie zur Besichtigung meines Autos kommen", anstatt einfach nur mit "OK" zu antworten.
  • Senden Sie niemals Kopien oder Scans von Fahrzeug- oder Ausweispapieren an Ihren Käufer.
  • Akzeptieren Sie keine anderen Zahlungsnachweise als Informationen, die direkt von Ihrer Bank kommen.

Wenn Sie einen digitalen Vertrag nutzen

Einige Betrüger verwenden missbräuchlich digitale Verträge, um eine Illusion von Sicherheit zu erzeugen. Die Verwendung eines digitalen Vertrags ist eine kluge Entscheidung und macht Ihren Handel sicherer. Vergewissern Sie sich jedoch unbedingt immer, dass alles seine Richtigkeit hat und dass Ihr Vertrag tatsächlich unterzeichnet wurde, indem Sie sich bei app.swiftcourt.com anmelden, anstatt auf in E-Mails eingebettete Links zu klicken.

Das wissen wir über die Taktik von Betrügern:

  1. Betrügerische "Käufer" zeigen großes Interesse an Ihrem Auto und behaupten, es für ihren Sohn oder ihre Tochter kaufen zu wollen. Ihr angebliches Problem ist jedoch, dass sie im Ausland leben und das Auto nicht selbst besichtigen oder abholen können.
  2. Der "Käufer" wird fordern, dass Sie einen digitalen Vertrag für Ihren Handel nutzen. Er wird eine gefälschte Identität verwenden und den Vertrag nicht unterschreiben. Stattdessen wird er Ihnen eine gefälschte E-Mail schicken, aus der hervorgeht, dass Sie beide den Vertrag unterschrieben haben.
  3. Sie erhalten eine gefälschte E-Mail, die besagt, dass der Käufer die Zahlung + einen zusätzlichen Betrag für eine Transportgebühr überwiesen hat. Sie werden gebeten, diese Gebühr für den Käufer zu bezahlen.
  4. Sobald Sie die Transportgebühr bezahlt haben, verschwindet der "Käufer". Der nicht unterschriebene Vertrag wird entfernt und ist nicht mehr zugänglich. Sie werden keine Zahlung erhalten.

Glücklicherweise ist dies komplett vermeidbar, solange Sie niemals irgendwelche Gebühren im Namen Ihres Käufers bezahlen und Ihr Auto niemals übergeben, ohne dass Sie die Zahlung oder einen verifizierten Zahlungsnachweis direkt von Ihrer Bank erhalten haben.

Wir empfehlen Ihnen außerdem, Ihre E-Mails doppelt zu überprüfen: Alle unsere Verträge werden von info@swiftcourt.com oder info@swiftcourt.se aus verschickt. Wenn Sie unsicher sind oder Ihrem Käufer misstrauen, können Sie uns jederzeit um Hilfe bitten, indem Sie auf den Button "Support" unten rechts klicken oder uns eine E-Mail an support@swiftcourt.com senden.